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Entwicklungspsychologie Identität/Adoleszenz Kindheit Intergeneration Open Acces |
Qualitative
Methodologie
Ausarbeitung und Weiterentwicklung eines qualitativen Forschungsstils und seiner Leitlinien entlang der Forschungsstationen; Schwerpunkte bei der Erhebung auf Interview, Auswertung Grounded Theory sowie der Organisation von Forschungsgruppen. . Zentrale Publikationen:
siehe auch: Institut
für Qualitative Forschung
Qualitative Entwicklungspsychologie Nachdem sich in der Psychologie ein qualitativer Forschungsstil zu etablieren begonnen hat, werden Perspektiven eines qualitativen Forschungsstils auch spezieller für die Entwicklungspsychologie bestimmt, indem eine methodologische Justierung vorgenommen und Besonderheiten einzelner Verfahren spezifiziert werden. Zentrale Publikation: Mey,
Günter (Hrsg.) (2005). Handbuch Qualitative Entwicklungspsychologie.
Köln:
Kölner Studien Verlag.
Identitätsentwicklung (Adoleszenz) Vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Veränderungsprozesse wird gefragt, wie Identität theoretisch neu zu fassen und empirisch zu erforschen ist. Insbesondere wird unter Rekurs auf die "narrative Psychologie" zu den Konstruktionsmodi von Identitätsbildungsprozessen gearbeitet. Zentrale Publikation: Mey, Günter (1999). Adoleszenz, Identität, Erzählung. Theoretische, methodologische und empirische Erkundungen (2. überarbeitete Auflage wird derzeit vorbereitet). Berlin: Köster. Siehe dazu auch
Entwicklungspsychololgie der Intergenerationalen Beziehungen (Gerontologie) Angesichts demographischer Verschiebungen und der damit einhergehenden "Alterung der Gesellschaft" gewinnt die Frage nach dem Verhältnis der Generationen mehr und mehr an Bedeutung, insbesondere weil von veränderten Lebens- und Wohnformen und damit einhergehend auch von veränderten Kommunikations- und Netzwerkstrukturen auszugehen ist. Im Mittelpunkt der Forschung stehen außerfamiliale Netzwerke und die Aushandlung in Alltagssituationen zwischen Angehörigen unterschiedlicher Generationen. Zentrale Publikation: Mey, Günter (Hrsg.) (2005). Jung und Alt. Perspektiven im städtischen Raum. Texte und Fotografien. Köln: Kölner Studien Verlag. Siehe dazu auch:
Aktuelles Projekt: Alt und Jung im Handwerk - Generationsübergreifender Erfahrungsaustausch am Beispiel der Ausbildungspaten, www.generationenkolleg.de (Förderer: Robert Bosch Stiftung; gemeinsam mit Liudger Dienel und Dietmar Görlitz) Siehe dazu auch " Alt
hilft Jung - so klappt die Lehre (Hertener Allgemeine 3/2007) und Miteinander
der Generationen (TUintern 7/2007) sowie Sie
haben sich was zu sagen Gründung des Generationenkollegs "Alt und
Jung im Handwerk" (idw 8/2007).
Kinheitsforschung (Kinder in der Stadt) In der Tradition der Arbeiten von Martha Muchow der 1920/30er Jahre wird Stadt als kultureller Lebensraum betrachtet und untersucht, wie Kinder diesen konstruieren und sich aneignen; ausgehend davon wird genereller gefragt, wie Kindheit heute konstruiert und wie innerhalb der Forschung die Perspektive von Kindern einbezogen werden kann. Zentrale Publikation: Görlitz,
Dietmar, Harloff, Hans Joachim, Mey, Günter & Valsiner, Jaan (Hrsg.)
(1998). Cities, children, and psychological theories: Developing relationships.
Berlin / New York: Walter de Gruyter.
Online-Kommunikation/Publishing und Open Access Nutzung der Potentiale des Internet - Geschwindigkeit/Flexibilität/Reichweite - für das wissenschaftliche Publizieren insbesondere unter dem Gesichtspunkt der freien Zugänglichkeit (Open Access). Zentrale Publikation: Mruck, Katja; Gradmann, Stefan & Mey, Günter (2004). Open Access: Wissenschaft als Gemeingut. Neue Soziale Bewegungen, 17(2), 37-49 [auch verfügbar als leicht überarbeitete Fassung: http://www.qualitative-research.net/fqs-texte/2-04/2-04mrucketal-d.htm]. Mey, Günter & Mruck, Katja (2007). Open Access. -- Auswirkungen einer Informationskrise … als Chance für die Information. Journal für Psychologie, 15(2). http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-2-2007-8.html Aktuelles Projekt: SSOAR - Social Sciene Open Access Repository. Interview zu Open Access im Küchenradio (10/2008) Siehe dazu auch "Open
Access sollte Qualitätskriterium werden" (ORF.at 1/2008; Interview
mit Günter Mey/Katja Mruck) sowie
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