Günter Mey
  Forschungsschwerpunkte
 
Home
 

Forschungs-
schwerpunkte

Qualitative Methoden
Entwicklungspsychologie
Identität/Adoleszenz
Kindheit
Intergeneration
Online-Publishing
Open Acces

Projekte und Kooperationen

Lehre

Workshops

Publikationen

Editor

Fotogalerie

Adresse
 

Qualitative Methodologie

Ausarbeitung und Weiterentwicklung eines qualitativen Forschungsstils und seiner Leitlinien entlang der Forschungsstationen; Schwerpunkte bei der Erhebung auf Interview, Auswertung Grounded Theory sowie der Organisation von Forschungsgruppen.   . 

Zentrale Publikationen: 

  • Mey, Günter & Mruck, Katja (Hrsg.) (2005). Qualitative Forschung – Methodologische Reflexionen und disziplinäre Anwendungen. Ausgewählte Aufsätze aus dem Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research. (Sonderband des) Historical Social Research/Historische Sozialforschung, 30(1).
  • Mey, Günter & Mruck, Katja (Hrsg.) (2007). Grounded Theory Reader (Historical Social Research Supplement 19). Köln: ZHSF

  •  

     
     
     
     
     

    siehe auch: Institut für Qualitative Forschung
    ____________________________________________

    Qualitative Entwicklungspsychologie 

    Nachdem sich in der Psychologie ein qualitativer Forschungsstil zu etablieren begonnen hat, werden Perspektiven eines qualitativen Forschungsstils auch spezieller für die Entwicklungspsychologie bestimmt, indem eine methodologische Justierung vorgenommen und Besonderheiten einzelner Verfahren spezifiziert werden. 

    Zentrale Publikation: Mey, Günter (Hrsg.) (2005). Handbuch Qualitative Entwicklungspsychologie. Köln: Kölner Studien Verlag. 
    [siehe dazu auch die die Veröffentlichung begleitende Website unter: http://www.qualitative-forschung.de/publikationen/qualitative-entwicklungspsychologie/], siehe dazu auch die Besprechungen in FQS und in Socialnet sowie den Kommentar im Journal für Psychologie
    ____________________________________________

    Identitätsentwicklung (Adoleszenz)

    Vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Veränderungsprozesse wird gefragt, wie Identität theoretisch neu zu fassen und empirisch zu erforschen ist. Insbesondere wird unter Rekurs auf die "narrative Psychologie" zu den Konstruktionsmodi von Identitätsbildungsprozessen gearbeitet.

    Zentrale Publikation: Mey, Günter (1999). Adoleszenz, Identität, Erzählung. Theoretische, methodologische und empirische Erkundungen (2. überarbeitete Auflage wird derzeit vorbereitet). Berlin: Köster.

    Siehe dazu auch
    Alle wollen Stars sein (Kölner Stadtanzeiger 8/2008), "Auf der Suche nach dem großen Glück" (IQStyle 2005)  und Erwachsen auf Probe (Rheinische Post, 6/2003) 
    ____________________________________________

    Entwicklungspsychololgie der Intergenerationalen Beziehungen (Gerontologie)

    Angesichts demographischer Verschiebungen und der damit einhergehenden "Alterung der Gesellschaft" gewinnt die Frage nach dem Verhältnis der Generationen mehr und mehr an Bedeutung, insbesondere weil von veränderten Lebens- und Wohnformen und damit einhergehend auch von veränderten Kommunikations- und Netzwerkstrukturen auszugehen ist. Im Mittelpunkt der Forschung stehen außerfamiliale Netzwerke und die Aushandlung in Alltagssituationen zwischen Angehörigen unterschiedlicher Generationen.

    Zentrale Publikation: Mey, Günter (Hrsg.) (2005). Jung und Alt. Perspektiven im städtischen Raum. Texte und Fotografien. Köln: Kölner Studien Verlag.

    Siehe dazu auch: 
    Stadtöffentlichkeit als Begegnungsraum für Jung und Alt aus kulturvergleichender Sicht (TUintern 5/1999) und jung & alt. - Eine Fotoausstellung (TUintern 10/2001, Hertener Allgemeine 10/2001)

    Aktuelles Projekt: Alt und Jung im Handwerk - Generationsübergreifender Erfahrungsaustausch am Beispiel der Ausbildungspaten, www.generationenkolleg.de (Förderer: Robert Bosch Stiftung; gemeinsam mit Liudger Dienel und Dietmar Görlitz)

    Siehe dazu auch " Alt hilft Jung - so klappt die Lehre (Hertener Allgemeine 3/2007) und Miteinander der Generationen (TUintern 7/2007) sowie Sie haben sich was zu sagen Gründung des Generationenkollegs "Alt und Jung im Handwerk" (idw 8/2007).
    ____________________________________________

    Kinheitsforschung (Kinder in der Stadt)

    In der Tradition der Arbeiten von Martha Muchow der 1920/30er Jahre wird Stadt als kultureller Lebensraum betrachtet und untersucht, wie Kinder diesen konstruieren und sich aneignen; ausgehend davon wird genereller gefragt, wie Kindheit heute konstruiert und wie innerhalb der Forschung die Perspektive von Kindern einbezogen werden kann.

    Zentrale Publikation: Görlitz, Dietmar, Harloff, Hans Joachim, Mey, Günter & Valsiner, Jaan (Hrsg.) (1998). Cities, children, and psychological theories: Developing relationships. Berlin / New York: Walter de Gruyter.
    ____________________________________________

    Online-Kommunikation/Publishing und Open Access

    Nutzung der Potentiale des Internet - Geschwindigkeit/Flexibilität/Reichweite - für das wissenschaftliche Publizieren insbesondere unter dem Gesichtspunkt der freien Zugänglichkeit (Open Access).

    Zentrale Publikation: Mruck, Katja; Gradmann, Stefan & Mey, Günter (2004). Open Access: Wissenschaft als Gemeingut. Neue Soziale Bewegungen, 17(2), 37-49 [auch verfügbar als leicht überarbeitete Fassung: http://www.qualitative-research.net/fqs-texte/2-04/2-04mrucketal-d.htm].

    Mey, Günter & Mruck, Katja (2007). Open Access. -- Auswirkungen einer Informationskrise … als Chance für die Information. Journal für Psychologie, 15(2). http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-2-2007-8.html

    Aktuelles Projekt: SSOAR - Social Sciene Open Access Repository.

    Interview zu Open Access im Küchenradio (10/2008)

    Siehe dazu auch "Open Access sollte Qualitätskriterium werden" (ORF.at 1/2008; Interview mit Günter Mey/Katja Mruck) sowie
    Forschung zum Nulltarif (Berliner Zeitung 10/2006), Journale zu Servern (Freitag 2/2004) und Online-Journale unterlaufen die Macht der Wissenschaftsverlage (TUintern 11/2003) sowie weitere Presseberichte und -mitteilungen

    © www.mey.qualitative-forschung.de [ letzte Änderung 19.10.2008 ]